„Rock in Symphony“ bricht Besucherrekord

Protagonisten treffen sich zu Auswertung und Ausblick

September 2026 – Rund 2000 Gäste zählte Ende August die sechste Auflage von „Rock in Symphony“ auf dem Bornaer Volksplatz, die unter dem Motto „Die wilden 80er“ stand und in die 775-Jahr-Feier der Wyhrastadt eingebettet war. „Damit haben wir den bisherigen Besucherrekord gebrochen“, informierte Bornas Kulturchefin Sally Martin, als es an die Auswertung des Events ging. Bei der Zusammenkunft im Stadtkulturhaus nahmen auch die künstlerischen Leiter des Projekts, LSO-Managerin Shafagh Aghaei und der Vorstand des Bornaer LSO-Fördervereins teil.

„Rock in Symphony“ bietet dem Leipziger Symphonieorchester (LSO) eine große Bühne und ist eine Veranstaltung der Stadt Borna in Kooperation mit dem Förderverein. „Es war ein tolles Konzert, und wir hatten viel Glück mit dem Wetter“, schwärmte Sally Martin. Der Besucherrekord zählt ihren Worten nach umso mehr, da an dem Abend auch die anderen drei Stadtfestbühnen sehr gut frequentiert waren. „Rock in Symphonie“ ziehe Menschen aus einem Umkreis von 45 Autominuten an, vor allem aber aus Borna und Umgebung, sagte die Leiterin des Fachdienstes Kultur im Rathaus.

 

Die wilden 80er – Förderverein läuft zur Hochform auf

6. Auflage von „Rock in Symphony“ auf dem Bornaer Volksplätz zählt rund 2000 Gäste
 

Ein mitreißendes Konzert ist Geschichte. Rund 2000 Besucherinnen und Besucher auf dem Volksplatz machten die sechste Auflage von „Rock in Symphony“, eingebettet in die Bornaer 775-Jahr-Feier, zu einem Abend voller Stimmung und Emotionen. Dieser 28. August 2026 wird allen, die in der Event-Arena dabei waren, in bester Erinnerung bleiben. Allen voran den Musikerinnen und Musikern, die auf der Bühne die wilden 80er aufleben ließen: das Leipziger Symphonieorchester (LSO) mit dem künstlerischen Leiter und Arrangeur Stephan König, die Gesangssolisten Stine Fischer, Alexandra Schedel und Kai Dannowski sowie die Rockband mit Schlagzeuger Dominique Ehlert, Keyboarder Lennart Jahn, Gitarrist Georg Spieß und Bassist Jacon Müller.

Kaum ein Konzertbesucher dürfte ahnen, wie viel Kraft, Mühe und Aufwand nötig sind, ehe der erste „Rock-in-Symphony“-Ton erklingt. An der Seite der Stadt Borna, die als Veranstalter agiert, der künstlerischen Leitung und des Orchesters bringt sich
der Bornaer LSO-Förderverein von der ersten Stunde an intensiv ein, insbesondere Vereinschef Dr. Tino Schütz und dessen Stellvertreterin Kristina Kügler. Von der Ideenfindung und künstlerischen Mitsprache bis zur Werbung spielt der Verein eine
unschätzbare Rolle.

„Wir haben mit dem Konzept einen Nerv getroffen“

Nach dem Konzert antwortet der künstlerische Leiter Stephan König

Unmittelbar nach dem „Rock-in-Symphony“-Konzert am 28. August 2026 sprachen wir mit dem künstlerischen Leiter des Projekts und Dirigenten des Abends, Stephan König.

Wie fällt Ihr Fazit des Abends aus?
Stephan König: Es war ein wunderbarer Abend, es war ein tolles Publikum. Und das Wetter hat gerade noch so mitgespielt. Es hat nur einmal kurz geregnet, aber genau an der richtigen Stelle. Als wir nämlich „Purple Rain“ spielten, kamen ein paar Tropfen von oben. Wir sind alle voller Energie und happy nach diesem Konzert.

Was war aus Ihrer Sicht das stärkste Stück?
Ich mache es mir immer zum Prinzip, in jedem Konzert zu sagen, das Stück, das ich gerade spiele, ist mein wichtigstes, das liebe ich gerade. Also alle heute.

Welchen Eindruck machte das Publikum auf Sie, auch im Vergleich zum vorigen Jahr?
Ich denke, wir haben mit dem Konzept „Rock in Symphony“ einen Nerv getroffen. Das Publikum bleibt dabei und wächst jedes Jahr. Das ist ein gutes Zeichen für unser Projekt. Dieses Mal die wilden 80er – das sprach viele an, die in der Zeit diese schöne Musik gehört haben.

Kontaktdaten

Förderverein des Leipziger
Symphonieorchesters e.V.

c/o Dr. Tino Schütz
Altenburger Straße 13
04552 Borna
Telefon: 03433 -90 39 62
Funk: 01516 4507638
E-Mail: dr.t.schuetz@t-online.de 

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